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Aktuelle Nachrichten aus Bayern, Deutschland und der Welt

Charivari Weltnachrichten

Aktualisiert am: 23.10.2014 um 04:00

In der kanadischen Hauptstadt Ottawa ist es zu Schießereien gekommen. Ein Mann mit einem Gewehr griff das Parlament an. Wenige Meter vom Regierungssitz entfernt war zuvor ein Soldat an einem Weltkriegsdenkmal niedergeschossen worden. Der Mann ist inzwischen gestorben. Auch in einem Einkaufszentrum in der Innenstadt von Ottawa fielen nach Polizeiangaben Schüsse. Nach dem Angriff auf das Parlament im kanadischen Ottawa richtet die Polizei ihre Ermittlungen auf mehrere Täter aus. In der ganzen Stadt werde in diese Richtung ermittelt, alle Polizisten seien daran beteiligt, hieß es am Mittwoch von der Polizei. Deshalb würden vorerst alle Polizeiwachen für den normalen Besucherverkehr geschlossen.

Die neue EU-Kommission kann wie geplant am 1. November mit ihrer Arbeit beginnen. Das Europaparlament in Straßburg stellte sich mit großer Mehrheit hinter den Kommissionspräsidenten Juncker und seine 27 Kommissare. Juncker hatte zuvor einen 300 Milliarden Euro schweren Investitionsplan angekündigt, mit dem die europäische Konjunktur angekurbelt werden soll. Der Luxemburger will das Programm noch vor Weihnachten vorstellen.

Im Prozess um den Tod einer Kadettin auf dem Segelschulschiff Gorch Fock sind die Eltern mit ihrer Klage gescheitert. Das Verwaltungsgericht Aachen wies die Klage auf 40.000 Euro Entschädigung ab. Die damals 18jährige Gorch-Fock-Kadettin war 2008 während einer Nachtwache unter ungeklärten Umständen über Bord gegangen und ertrunken. Bei der Nachtwache habe keine besondere Lebensgefahr bestanden, befanden die Richter.

Das Bundesforschungsministerium fördert die Erforschung der Ebola-Krankheit mit weiteren fünf Millionen Euro. Ministerin Wanka erklärte, man brauche dringen verlässliche Diagnose- und Behandlungsmethoden, die mit Hochdruck entwickelt werden müssten. Forscher sollen unter anderem einen Ebola-Schnelltest entwickeln, der in Westafrika auch unter widrigen Bedingungen zuverlässig funktioniert.

Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund stehen heute Abend vor interessanten Aufgaben in der Fußball Champions League. Am dritten Gruppenspieltag empfängt Leverkusen den russischen Vertreter Zenit St. Petersburg. Dortmund ist zu Gast in der Türkei bei Galatasaray Istanbul. In der Bundesliga fehlen die Siege, daher wollen sich Dortmund und Leverkusen in der "Königsklasse" Selbstvertrauen holen. In der Gruppe C geht's eng zu. Leverkusen empfängt als Gruppendritter mit drei Punkten den Tabellenführer Zenit St. Petersburg mit vier Zählern. Ein Heimsieg sehr wichtig. Dortmund führt die Gruppe D souverän an - zwei Spiele, zwei Siege, kein Gegentor - bei Galatasaray Istanbul hofft der BVB auf seine Champions-League-Galaform. Doch Galatasaray wird mit der Energie des Derbysieges gegen Fenerbahce auflaufen. Anstoß ist um 20:45 Uhr.