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Aktuelle Nachrichten aus Bayern, Deutschland und der Welt

Charivari Weltnachrichten

Aktualisiert am: 29.07.2014 um 12:39

Über Mali ist ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Air Alg‚rie abgestürzt. Ein Kommandeur der dortigen UN-Mission sagte, die Maschine sei im Zentrum des Landes verunglückt. An Bord des Fluges sollen sechs spanische Besatzungsmitglieder und über 100 Passagiere gewesen sein, darunter viele Franzosen und auch vier Deutsche. Das Flugzeug war auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien.

Der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk hat den Rücktritt seiner Regierung erklärt. Zuvor hatte sich die prowestliche Koalition "Europäische Wahl" aufgelöst, die seit dem Umsturz in der Ukraine Ende Februar regierte. Mit ihrem Rücktritt wollen die Kräfte um den prowestlichen Präsidenten Poroschenko den Weg zu Neuwahlen freimachen. Nach dem Flugzeugabsturz in der Ostukraine sind inzwischen Militärfrachter mit weiteren 74 Leichen im niederländischen Eindhoven eingetroffen.

Bei einem israelischen Granatenangriff auf eine UN-Schule im nördlichen Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Dutzende weitere seien verletzt worden, berichten palästinensische Augenzeugen. Es sei eine Schule des UN-Hilfswerks für Palästinenser

Am Münchener Klinikum Großhadern soll eine Hebamme versucht haben, vier werdende Mütter umzubringen. Nach Polizeiangaben spritzte sie den Frauen bei Kaiserschnitt-Geburten blutverdünnende Mittel. Nur mit "notfallmedizinischen Maßnahmen" habe das Leben der Mütter gerettet werden können. Auch das Leben der Neugeborenen sei in Gefahr gewesen. Die 33jährige Hebamme wurde am vergangenen Freitag festgenommen. Sie bestreitet die Taten.

Die BayernLB gibt ihre ungarische Problemtochter MKB an den ungarischen Staat ab. Der Kaufpreis beläuft sich auf 55 Millionen Euro - bis September soll das Geschäft abgeschlossen sein. Jahrelang hat die MKB der Bayern LB Probleme gemacht - hat so manche Bilanz getrübt, weil die MKB in den roten Zahlen steckt. Nun wird die Landesbank diese Problemtochter los, verzichtet gleichzeitig auf Forderungen in Höhe von 270 Millionen Euro. BayernLB-Chef Riegler sprach von einem "Befreiungsschlag". Man könne damit ein schwieriges Kapitel abschließen und den Blick nach vorne richten. - Erleichtert sind auch die Eigentümer: Finanzminister Söder sprach davon, dass das Kapitel Ungarn abgeschlossen sei. Und Sparkassenpräsident Netzer sagte: "Damit bereinigt die BayernLB eine Altlast". Nicht zuletzt erfüllt die Landesbank damit eine Verpflichtung der EU.