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Aktuelle Nachrichten aus Bayern, Deutschland und der Welt

Charivari Weltnachrichten

Aktualisiert am: 17.09.2014 um 07:00

Etappensieg für Uber: Das Landgericht Frankfurt hat die einstweilige Verfügung aufgehoben. Damit darf Uber weiter in Deutschland Fahrgäste an private Fahrer vermitteln. Das Taxigewerbe hatte sich dagegen gewehrt und im August ein Verbot per einstweiliger Verfügung erwirkt. Nun muss die Genossenschaft Taxi Deutschland den Weg über ein Hauptverfahren beschreiten, um Uber zu stoppen.

Die USA haben der Ukraine zum Partnerschaftsabkommen mit der EU gratuliert. Die Kiewer Regierung sei damit dem Willen der Ukrainer gefolgt, teilte das State Department in Washington mit. Es sei ein historischer Schritt. Zugleich lobten die USA das Gesetz über den Sonderstatus für die Separatisten in der Ostukraine. Die neu beschlossenen Selbstverwaltungsrechte seien ein weiteres Zeichen dafür, dass Kiew den seit Monaten andauernden Konflikt friedlich beilegen wolle.

Die Vereinten Nationen warnen vor einem Kollaps der Ebola-Staaten in Westafrika. Es drohe eine massive humanitäre Krise, hieß es in einer Erklärung. Nach den Worten der UN-Koordinatorin Amos muss zunächst verhindert werden, dass die Gesundheitsversorgung in den besonders betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone zusammenbricht. Dies gelte auch für die Bekämpfung anderer Krankheiten als Ebola. Wichtig sei zudem die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser. Die Kosten für eine Bewältigung der Ebola-Krise schätzen die UN auf eine Milliarde US-Dollar.

Im hart umkämpften deutschen Fernbusmarkt gibt es bald einen Anbieter weniger. City2City will seinen Betrieb einstellen. Mitte Oktober soll Schluss sein, so das Unternehmen heute Als Grund nannte eine Sprecherin die niedrigen Ticketpreise auf dem Markt. City2City habe keine Möglichkeit gesehen, in Deutschland ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen. Man sei zwar das erste, aber sicher nicht das letzte Fernbus-Unternehmen, das den Betrieb einstelle.

Nachts ist sie als schimmerndes Band am Himmel zu sehen: Die Milchstraße. Ein internationales Astronomenteam hat 219 Millionen ihrer Sterne kartiert und damit den bislang umfangreichsten Katalog unserer Heimatgalaxie vorgelegt. Die Experten schätzen, dass es mindestens 100 Milliarden Sterne in der Milchstraße gibt. Davon ist von der Erde aus nur ein Bruchteil zu sehen.