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Aktuelle Nachrichten aus Bayern, Deutschland und der Welt

Charivari Weltnachrichten

Aktualisiert am: 23.11.2014 um 14:00

Im Tarifkonflikt bei der Bahn wird es vorerst keine Streiks geben. Der Konzern und die Gewerkschaften EVG und GDL haben sich auf weitere Verhandlungen verständigt. Mit der Lokführergewerkschaft GDL will die Bahn am kommenden Freitag wieder sprechen, mit der EVG soll es am 12. Dezember ein weiteres Treffen geben. Martin Klostermann aus der Nachrichtenredaktion: damit sind weitere Bahnstreiks aber noch nicht aus der Welt? Danke Martin Klostermann.

Ob das Handy von Kanzlerin Merkel tatsächlich von der NSA ausspioniert wurde, wird wohl weiter ein Rätsel bleiben. Die Bundesanwaltschaft will das Ermittlungsverfahren wegen des mutmaßlichen Lauschangriffs einstellen. Nach Informationen des "Focus" hat das zuständige Fachreferat im Verfahren gegen den US-Geheimdienst eine Einstellungsverfügung verfasst. Begründung: Auch sechs Monate nach Beginn der Ermittlungen gebe es keinen seriösen Beweis für einen gezielten Lauschangriff.

Die Grünen haben ihren Bundesparteitag in Hamburg fortgesetzt. Im Zentrum steht heute die Asyl- und Flüchtlingspolitik. Am zweiten Tag der Bundesdelegiertenkonferenz geht es auch um die künftige grüne Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik sowie den Klimaschutz. Der Grünen-Parteitag hat sich am Abend auf ein gemeinsames Strategiepapier geeinigt. Doch nun droht neuer Streit. Es geht um die Flüchtlingspolitik. Der einzige grüne Regierungschef, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, will dabei vor der Parteibasis sein umstrittenes Ja zum Asylkompromiss mit Union und SPD im Bundesrat verteidigen. RED: Grüner Parteitag

Auf Madagaskar ist die Pest ausgebrochen. Nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO sind in den vergangenen drei Monaten bereits 40 Menschen auf der Insel gestorben, gegenwärtig sind etwa 120 Menschen erkrankt, heißt es in einer Mitteilung der WHO in Genf. Die Infektionskrankheit wird durch Flöhe übertragen. Regierung und WHO sind alarmiert und arbeiten gemeinsam daran, eine Ausbreitung einzudämmen.

Ministerpräsident Seehofer eröffnet heute eine neue bayerische Vertretung in Südchina. Das Büro liegt in der Stadt Shenzhen nördlich von Hongkong. Es soll als Anlaufstelle für bayerische Firmen dienen. Shenzhen ist mit über zehn Millionen Einwohnern eine der wohlhabendsten Städte Chinas. Am Abend will Seehofer weiter nach Peking fliegen.