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Aktuelle Nachrichten aus Bayern, Deutschland und der Welt

Charivari Weltnachrichten

Aktualisiert am: 18.04.2015 um 05:00

Gut drei Wochen nach dem Absturz der Germanwings-Maschine gedenkt Deutschland heute im Kölner Dom der Opfer. 500 Angehörige werden zu einem Trauergottesdienst und einem staatlichen Trauerakt erwartet. Unter anderem Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck sind unter den Trauergästen. Bei dem Absturz der Airbus-Maschine waren alle 150 Insassen ums Leben gekommen. In ganz Deutschland wehen die Fahnen auf Halbmast.

Überraschender Rücktritt beim FC Bayern. Der langjährige Mannschaftsarzt Hans Müller-Wohlfahrt hat hingeschmissen. Die Begründung: Ihm sei von der Vereinsführung die Schuld an der 1:3-Pleite in Porto gegeben worden, das Vertrauensverhältnis sei zerrüttet. Claudia Klingelhöfer aus der Sportredaktion weiß mehr. Claudia, das kam aber ganz schön überraschend, oder? Schon länger war bekannt, dass das Verhältnis von Müller-Wohlfahrt und Trainer Pep Guardiola nicht das Beste war. Neben Müller-Wohlfahrt ist auch sein gesamtes Team zurückgetreten.

Im Prozess um den sogenannten "WM-Finalnachts-Mord" sagt heute die junge Frau aus, die überlebt hat. Am Landgericht Traunstein kommt es zur Gegenüberstellung der 17-Jährigen mit dem Angeklagten. Der 21jährige frühere Bundeswehrsoldat soll in Bad Reichenhall auf offener Straße erst einen Rentner erstochen haben, dann griff er die Jugendliche an. Diese überlebte, ist aber nun auf einem Auge blind.

Eine Expertengruppe will im Laufe des Tages einen Bericht zur Treffsicherheit des umstrittenen Sturmgewehrs G36 vorlegen. Verteidigungsministerin von der Leyen hatte bereits Ende März mitgeteilt, dass es ein Präzisionsproblem der Waffe bei hohen Temperaturen gebe. Nun soll geprüft werden, ob die rund 167 000 Gewehre bei der Bundeswehr ausgemustert werden müssen.

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, dennoch haben viele Deutsche Geldsorgen und Zukunftsängste. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des renommierten Zukunftsforschers Opaschowski. Für 75 Prozent der Befragten sei ökonomischer Wohlstand, keine finanziellen Sorgen zu haben. Aber nur 37 Prozent der Befragten sagten, das treffe auf sie zu.